Episode 220 - Anybody Out There: Dead City #5

Episode 220 - Anybody Out There: Dead City #5
Veröffentlichung: 25. Februar 2018 | Dauer: 0:44:43

Marmeladenproduktion ist angelaufen.

Nachdem wir unseren neuen Fast-Freund geholfen und verabschiedet haben, laufen wir geschwind weiter in Richtung... ja, wohin denn eigentlich?

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Shownotes:

Simon

5 Gedanken zu „Episode 220 - Anybody Out There: Dead City #5“

  1. Bei eurer Version ist das natürlich anders, aber wie funktioniert das eigentlich bei derlei Spielen, wenn der Spieler keine Lust hat oder gerade nicht kann, wenn das Spiel sich entscheidet weiterzugehen?

    Ergibt ja wenig Sinn, wenn Sam eine zeitkritische Entscheidung abfragt, dann aber trotzdem geduldig 24 Stunden ausharrt.

    Wisst ihr, ob das dann semiautonom weitergeht?

  2. Ich finde, Ihr denkt bei der Bewertung der Szene viel zu kompliziert.

    Wahrscheinlich war der Vater einfach selber gebissen – z.B. von der Mutter. Zum Schutz des Kindes wird die Mutter vom Vater fest gebunden, um sich wenigstens noch etwas um das Kind zu kümmern, sich dann aber rechtzeitig zu erschießen (ging wohl schief). Und der Vater erhängt sich sicherheitshalber direkt. Das Kind trinkt regelmäßig aus dem Brunnen im Hof. Und hat mit der Gabel die (wahrscheinlich verdurstete) Katze gegessen.

    1. Die Theorie ist nicht schlecht… allerdings hätte er dann dennoch die Pistole nehmen können… Das Kind hätte auf jeden Fall der Katze etwas Wasser geben sollen, damit sie überlebt und zur Zucht bereitsteht. Daraus wird dann eine Katzenfarm. Diese würde dann kontinuierlich neue Katzen produzieren, die man als Nahrungsquelle und Zugtiere benutzen könnte. Ein paar der Katzen könnte man trainieren, damit sie aus den Häusern Konserven, Wertgegenstände und Waffen ranschaffen. Gut ausgebildet, könnte sich dann eine Katzenarmee gegen Zombies und andere Menschen wehren und dient in der Nacht als kuschelige Bettstatt.

  3. Irgendwie kann ich mich mit dem Spiel nicht so ganz anfreunden. Der Plot ist spannend und überraschen, aber immer diese entweder-oder-Entscheidungen schränken eure Kreativität stark ein. Ihr versucht das wett zumachen mit gewagten Theorien wie es zu dem und dem Szenario kam und welche Auswirkungen das jetzt haben wird, dennoch kann ich nicht verheimlichen, dass ich einem neuen Textadventure mit freier Befehlseingabe entgegenfiebere.

    Auch wenn einen Tag zu spät: Herzlichen Glückwunsch zum 5. Geburtstag. ??

    1. Vielen Dank! 🙂

      Ja, über das Spiel lässt sich sicherlich streiten. Als Mobile-Spiel, funktioniert es sicher besser, wenn man nicht die Auswahl zwischen 10 Buttons hat, die jeder einen kompletten Bildschirm-Text füllen und man noch den Bus verpasst, weil man soviel lesen muss. Vier statt zwei Buttons wären aber vielleicht ein guter Mittelweg – allerdings nur, wenn die Entscheidungen dann auch wirklich eine Auswirkung haben. Selbst mit nur je zwei Entscheidungen, entspinnt sich ja schon ein komplexes Netz aus Möglichkeiten und Knotenpunkten.

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